Drehtorantrieb
Der Drehtorantrieb kommt überwiegend bei Grundstückseinfahrten zum Einsatz, die mit einem Einfahrtstor bestückt sind, welches elektrisch geöffnet werden soll. Dabei kann das Garagentor aus einem oder zwei Elementen bestehen, welche zur Seite hin durch den Drehtorantrieb geöffnet, beziehungsweise geschlossen werden.
Über den Drehtorantrieb
Wie auch bei anderen Garagentorantrieben gibt es auch beim Drehtorantrieb unterschiedliche Motorstärken. Abhängig von der Auswahl der Stärke ist das vorhandene oder geplante Tor. Die Länge der Flügel des Tores, sowie auch deren Gewicht müssen bekannt sein, um den passenden Drehtorantrieb zu finden.
Der Drehtorantrieb besteht meist aus den Komponenten, Steuerung, Lichtschranke, Handsender, Motor, Schlüsselschalter, Codierschaltgerät, Innentaster und teilweise noch einem Blinklicht, das der Warnfunktion dient. Auch werden Systeme nur mit Schlüsselschalter angeboten.
Bei den Preisen für den Drehtorantrieb kann grundsätzlich ungefähr bei 290 Euro bei einem Set für ein Tor bis zu einer Länge von 5 Metern und einem Gewicht von 250 Kilogramm angesetzt werden. Darin enthalten sind die Handsender, der Schlüsseltaster, die Lichtschranke, Steuerungsschrank und der Antrieb selbst, so dass nichts mehr hinzugekauft werden muss. Bei namhaften Herstellern wie Hörmann oder ähnlichen liegen die Preise schon auf Grund der Marke und des Fachhändlernetzes höher.
Die Drehtorantrieb Montage
Die Montage eines Drehtorantriebs kann vom Heimwerker durchaus selbst ausgeführt werden. Die Hersteller liefern in der Regel auch entsprechende Montageanleitungen mit.
Grundsätzlich ist dabei zuerst der Antrieb selbst am Tor mit den mitgelieferten Befestigungen zu verschrauben. Der mechanische Teil der Montage beim Drehtorantrieb ist schnell erledigt, wobei mehr Zeit für das Anschließen der Elektrik einzuplanen ist. Hier muss man sich genauestens an die Anleitung halten. Sollte keine ausreichend präzise Montageanleitung mitgeliefert worden sein, so empfiehlt es sich beim Hersteller oder Fachhändler nachzufragen oder gegebenenfalls einen Fachmann zur Montage herbei zu ziehen, da die Verkabelung der Elektrik doch komplexer ist, als sie auf den ersten Anblick erscheinen mag.